„Für uns ist es extrem wichtig, bei unserer Arbeit auch die kreative Seite ausleben zu können. Wir möchten mit anderen Menschen einen Austausch erfahren, unser künstlerisches Potential ausschöpfen und erweitern. Im KARI.TANZHAUS unterrichten wir nicht nur Tanzbegeisterte jeden Alters, sondern bringen mit der KaRi-dance.COMPANY auch unsere eigenen Ideen auf die Bühne“. Kaija Klug

 

 

1999 gründeten Kaija und Richard Klug die KaRi-dance.COMPANY. In der Company werden Choreografien mit professionellen und semiprofessionellen Tänzern erarbeitet, die in bisher sieben abendfüllenden Tanzproduktionen mit Auftritten in München, Regensburg, Würzburg, Nürnberg, Kempten und anderen Städten auf die Bühne gebracht wurden. Dazu kommen immer wieder zahlreiche Kurzchoreografien für verschiedene Anlässe.

 

Im Rahmen der Produktionen findet auch die künstlerische Zusammenarbeit mit Komponisten, Malern, Musikern und Orchestern ihren Platz: Zum Beispiel bei der tänzerischen Umsetzung eines Orgelkonzertes in der St. Mang Kirche in Kempten, beim Tanz zu klassischer Musik, bei einem Eröffnungsabend im Kunsthaus Memmingen oder beim „Tanz auf der Iller“ beim Illerfest Kempten.

 

Drei ehemalige "semiprofessionelle" Tänzerinnen aus der KaRi-dance.COMPANY, die bei Kaija Klug mit dem Tanzen begonnen haben, haben inzwischen die Laufbahn einer professionellen Tänzerin eingeschlagen.

 

 

Die bisherigen Bühnen-Produktionen der KaRi-dance.COMPANY.

 

1999 Seitenhiebe

2001 drei (Aquarius, Feminus, Zyklus)

2003 screened

2005 Genesis (Texte von Jörg Hube gesprochen, Musik von Christian Ludwig Mayer)

2008 Silicon Valley – zu schön um wahr zu sein (Schauspiel: Norman Graue)

2010 Wie tief schläft Sehnsucht (nach Gedichten von Marianne Horvath, mit Malerin Eva-Maria Urbat)

2012 cafehaus (mit und nach Musik des Landes-Jugendjazzorchesters Bayern)

2015 hundert (Premiere 15. Oktober 2015)